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360Grad Handtasche Schlepper Mini Weiß mit grau...
129,00 € *
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Wer schleppt hier eigentlich wen ab? Der Schlepper Mini von 360 Grad macht seinem Namen alle Ehre, schließlich schleppt er an Ihrer Schulter sogar A4-Ordner zuverlässig von A nach B und auch wieder zurück. Innen stellt Ihnen der Shopper ein Reißverschlussfach sowie einen praktischen Schlüsselhalter zur Verfügung. An zwei kurzen Tragegriffen oder mit zwei stabilen Henkeln getragen, der Schlepper Mini von 360 Grad macht immer eine gute Figur. Ausstattung: großer Shopper der Hamburger Marke ein echtes Unikat für Ihre Schulter aus wasserabweisendem Segeltuch großes Hauptfach, passend für A4-Ordner, schließt mit Zweiwege-Reißverschluss innen ein Fach mit Zweiwege-Reißverschluss und ein Schlüsselhalter 2 Tragegriffe 2 stabile Henkel (Länge: je 80 cm), mit denen die Tasche an der Schulter getragen werden kann Daten: Maße: 60 x 35 x 22 cm (BxHxT) Gewicht: 440 g Material: robustes, wasserabweisendes Segeltuch: innen: Segeltuch 360 Grad Taschen sind aus recycelten Segeln, die schon eine Reise hinter sich haben. Das extrem belastbare, wasserabweisende Segeltuch wird in neuem Design zu super funktionalen Taschen verarbeitet - jede Tasche ist ein Unikat! Da die Tasche als Segel schon ein vorheriges Leben hinter sich hat, können Flecken in der Tasche sein, die aber nur ein Beleg für ihre Originalität sind. Es handelt sich um Design- Einzelstücke, daher sind Abweichungen in der Anordnung der Design-Elemente zu erwarten. Beim Motiv ''Zahl'' kann keine bestimmte Zahl garantiert werden! Werkseitig ausgeschlossen sind die Zahlen 0,1 und 7.

Anbieter: Taschenkaufhaus
Stand: 02.06.2020
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Lesereise Zypern
15,00 € *
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Ach, wäre sie nur beweglich! Ein großer Schlepper würde Zypern dann aus dieser Zwangslage am östlichen Rand des Mittelmeers befreien und die Insel in ruhigeres Fahrwasser bringen. So hat seit elftausend Jahren fast jeder Heißsporn hier seine Flagge mindestens einmal in den Boden gerammt. Die Engländer kamen sogar zweimal. Sie haben den Linksverkehr hinterlassen und sind auch heute trotz der Unabhängigkeit der Insel sehr präsent. Knut Diers ist bei seinen Erkundungen von den traumhaften Stränden, über das Wandern mit Meerblick, die Klöster und Mountainbike-Strecken bis zum Skifahren auf dem höchsten Berg, dem nahezu zweitausend Meter hohen Olymp fast in jedem Winkel Zyperns unterwegs gewesen. Er traf Aphrodite, die Schaumgeborene, und sah sich auch Adonis aus der Nähe an. Die drittgrößte Insel im Mittelmeer ist die hübscheste Randerscheinung Europas. Hier überschneidet sich Europa mit Afrika und dem Orient. Hier treffen türkische Einflüsse mit griechischen zusammen. Nikosia, die letzte geteilte Hauptstadt der Welt, liegt mittendrin. Nichts wie hin, bevor die letzten Geheimtipps der Insel aufgebraucht sind!

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Lesereise Zypern
15,00 € *
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Ach, wäre sie nur beweglich! Ein großer Schlepper würde Zypern dann aus dieser Zwangslage am östlichen Rand des Mittelmeers befreien und die Insel in ruhigeres Fahrwasser bringen. So hat seit elftausend Jahren fast jeder Heißsporn hier seine Flagge mindestens einmal in den Boden gerammt. Die Engländer kamen sogar zweimal. Sie haben den Linksverkehr hinterlassen und sind auch heute trotz der Unabhängigkeit der Insel sehr präsent. Knut Diers ist bei seinen Erkundungen von den traumhaften Stränden, über das Wandern mit Meerblick, die Klöster und Mountainbike-Strecken bis zum Skifahren auf dem höchsten Berg, dem nahezu zweitausend Meter hohen Olymp fast in jedem Winkel Zyperns unterwegs gewesen. Er traf Aphrodite, die Schaumgeborene, und sah sich auch Adonis aus der Nähe an. Die drittgrößte Insel im Mittelmeer ist die hübscheste Randerscheinung Europas. Hier überschneidet sich Europa mit Afrika und dem Orient. Hier treffen türkische Einflüsse mit griechischen zusammen. Nikosia, die letzte geteilte Hauptstadt der Welt, liegt mittendrin. Nichts wie hin, bevor die letzten Geheimtipps der Insel aufgebraucht sind!

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Luv und Lee
25,99 € *
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-> Folge 1 Vor Anker:Nach monatelanger Fahrt läuft Kapitän Arends im Heimathafen ein. Für seine Frau Renate, eine Ärztin, und die beiden Söhne Holger und Sven ist das jedes Mal ein Festtag. Aber diesmal wird die Wiedersehensfreude getrübt durch ein Machtwort des verantwortlichen Chefarztes. Nach einer längst fälligen Tauglichkeitsuntersuchung rät er Werner Arends dringend, noch eine Weile auszuspannen, zur Kur zu fahren, bevor sich das harmlose Stechen in der Brust zu einem Herzinfarkt entwickelt. Empört verdächtigt Arends seine Frau, hinter der Sache zu stecken. Erst ernste Männergespräche mit dem Vater und seinem Freund Hinrichs bringen Arends schließlich zur Einsicht. Was soll auch schon einzuwenden sein gegen eine kleine Pause? Noch ahnt keiner, dass sich Arends Zwangsaufenthalt an Land länger als geplant hinziehen und im jahrelang erprobten Familienalltag einiges durcheinander bringen wird. Einen kleinen Vorgeschmack auf zukünftige Probleme bekommt Sohn Sven, als sein Vater zufällig den Beschwerdebrief seines Lehrausbilders findet.-> Folge 2 Steife Brise:Kapitän Arends kehrt gestärkt von der Kur zurück, und dem nächsten Einsatz stünde eigentlich nichts im Wege, wenn da nicht so gewisse Andeutungen seiner Frau wären. Um seine Ehe nicht aufs Spiel zu setzen, mustert Arends schweren Herzens ab. Ralf Luckmann, ein alter Studienfreund, vermittelt ihm einen neuen Job als Lotse im Hafen. Die Umstellung in Beruf und Familienalltag fällt Arends schwer, entsprechend gereizt ist auch oft die Stimmung daheim. Renate versucht, Probleme von ihrem Mann möglichst fernzuhalten. Sie verschweigt ihm, dass Svens Lehrausbilder Roggensack eine ernste Aussprache mit ihm geführt hat. Und sie zögert immer wieder, über ein wichtiges Angebot zu sprechen. Sie soll für ein Jahr als Ärztin auf dem Kreuzfahrtschiff "Arkona" mitfahren. Der Chefarzt der Hafenklinik drängt auf eine Entscheidung. Nach einem Streit willigt Renate schließlich ein, ohne ihren Mann gefragt zu haben.-> Folge 3 Auf großer Fahrt:Ironie des Schicksals: Nun fährt die Ärztin Renate Arends zur See, während ihr Mann, Kapitän Werner Arends an Land zurückbleibt und sich mit dem Haushalt und den zwei halbwüchsigen Söhnen herumplagt. Schwerer noch als der Abschiedsschmerz setzt Werner Arends die Eifersucht zu. Seine Frau ist attraktiv, intelligent und charmant, und da man unter den Kollegen sowieso schon über die Ehe der Arends munkelt, spricht sich auch bald herum, dass Renate auf dem Kreuzfahrtschiff "Arkona" diverse Verehrer hat, von denen sie einem romantischen Barpianisten besonders zugetan scheint. Aus lauter Frust landet Arends nach einem Barbesuch, zu dem ihn sein Kumpel Hinrichs überredet hat, auf der Couch seiner neuen Bekanntschaft Waltraud Schulz. Auch die Kontrolle über seine Söhne gleitet ihm vorerst aus der Hand. Holger bringt ohne vorherige Ankündigung seine Freundin Stefanie als Untermieterin ins Haus und Sven heckt neue Schandtaten aus.-> Folge 4 Volle Kraft voraus:Unzufrieden mit sich und der Welt, läuft Kapitän Arends alles schief: Krach auf Arbeit, ein Blechschaden am Auto und obendrein ein aufgebrachter Lehrausbilder seines Sohnes Sven, der den disziplinlosen Jungen endgültig hinauswerfen will. Auch Sohn Holger bekommt Vaters Gereiztheit zu spüren: Werner Arends setzt Holgers neue Freundin Stefanie kurzerhand wieder vor die Tür. Das Fass zum Überlaufen aber bringt ein harmloser Abschiedskuss zwischen Renate Arends und dem Barpianisten des Kreuzfahrtschiffes "Arkona", dessen Zeuge Werner Arends zufällig wird. Nach Wochen der Trennung empfängt er seine Frau mit einer heftigen Eifersuchtsszene, Renate verbringt ihren ersten Urlaub empört über Werners mangelndes Vertrauen beim Schwiegervater und Werner erwägt die Scheidung. Für einen Moment ist Renate geneigt, vor den Problemen zu kapitulieren und ihren Job als Schiffsärztin aufzugeben. Aber dann siegt der Stolz. Neue und anstrengende Aufgaben erwarten sie an Bord.-> Folge 5 Der Lotse:Nach einem versöhnlichen Wiedersehen mit seiner Frau Renate gilt es für Strohwitwer Werner Arends, neue Klippen in Familie und Beruf sicher zu umschiffen. Ein ausländischer Frachtkahn in desolatem Zustand ist vor dem Hafen auf Grund gelaufen. Soll Arends das Schiff ohne vorherige Untersuchung durch Taucher freischleppen lassen, wie es der Kapitän von ihm verlangt? Ein beachtliches Sümmchen würde für ihn dabei herausspringen. Später wird Arends zu einer Überseelotsung nach Helsinki geschickt, wo das Kreuzfahrtschiff "Arkona" mit seiner Frau an Bord gerade Zwischenstation macht. Da erreicht Arends ein dringender Anruf seines Freundes Hinrichs. Sein Sohn Sven ist nicht auf dem Schlepper erschienen, Hinrichs muss ohne den Jungen auslaufen. Arends kann nicht abreisen, bevor er weiß, was passiert ist. Renate Arends berät unterdessen Schwester Gudrun in Liebesdingen. Die Kollegin zögert, ein Verhältnis mit dem Chief der "Arkona" anzufangen, weil er verheiratet ist.-> Folge 6 Gegenwind:Einen ungünstigeren Augenblick hätte sich Werner Arends nicht aussuchen können: Unbefriedigt von seiner Arbeit als Lotse bewirbt er sich immer wieder bei Reedereien als Kapitän. Doch die wirtschaftliche Lage ist schlecht, allenfalls bliebe ihm ein Posten als Dritter Offizier. Sorgen macht Arends auch sein ältester Sohn Holger. Der Junge hat sich in den Kopf gesetzt, für mindestens ein Jahr an einer Antarktisexpedition teilzunehmen. Ginge es nach seinem Vater, sollte Holger lieber Schiffbau studieren. Für Stefanie, Holgers große Liebe, sind seine Pläne ein Grund, die Beziehung zu beenden. Auch Werner Arends, der in ihr eine Verbündete sucht, kann sie nicht umstimmen. Ein unglücklicher Zufall will es, dass Holger sich gerade mit einer anderen tröstet, als Stefanie zur Versöhnung bereit ist. Holger setzt sich ans Steuer seines Autos, um Stefanie hinterherzufahren und ihr alles zu erklären. Doch er kommt nie an. Unterwegs hat er einen Unfall.-> Folge 7 Kurs liegt an:Familie Arends durchlebt eine schwere Zeit. Sohn Holger hadert nach seinem Unfall mit dem Schicksal. Nicht genug, dass er seinen Beruf als Taucher nicht mehr ausüben kann. Stefanie wohnt wieder bei ihrer Tante und reagiert nicht auf seine Briefe. Da Holger ihr nicht geschrieben hat, dass er im Krankenhaus liegt, wartet sie vergeblich auf eine persönliche Entschuldigung. Vater Werner Arends hat immer weniger Aufträge als Lotse, bleibt oft wochenlang untätig daheim. Auf seine Bewerbungen als Kapitän machen ihm die Reedereien nur vage Hoffnungen. Bei seiner Frau Renate sieht es nicht besser aus. Die Hafenklinik wird geschlossen, Ärzte und Schwestern sitzen auf der Straße. Auch der Tod von Großvater August trifft die Familie schwer. Da bekommt Werner von seinem alten Freund und Kollegen Luckmann den Tipp, sich noch einmal bei der eigenen Reederei um einen Kapitänsposten zu bemühen. Eine Überraschung erwartet ihn. Auch Renate Arends hat ihrem Mann etwas Wichtiges mitzuteilen.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Luv und Lee
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-> Folge 1 Vor Anker:Nach monatelanger Fahrt läuft Kapitän Arends im Heimathafen ein. Für seine Frau Renate, eine Ärztin, und die beiden Söhne Holger und Sven ist das jedes Mal ein Festtag. Aber diesmal wird die Wiedersehensfreude getrübt durch ein Machtwort des verantwortlichen Chefarztes. Nach einer längst fälligen Tauglichkeitsuntersuchung rät er Werner Arends dringend, noch eine Weile auszuspannen, zur Kur zu fahren, bevor sich das harmlose Stechen in der Brust zu einem Herzinfarkt entwickelt. Empört verdächtigt Arends seine Frau, hinter der Sache zu stecken. Erst ernste Männergespräche mit dem Vater und seinem Freund Hinrichs bringen Arends schließlich zur Einsicht. Was soll auch schon einzuwenden sein gegen eine kleine Pause? Noch ahnt keiner, dass sich Arends Zwangsaufenthalt an Land länger als geplant hinziehen und im jahrelang erprobten Familienalltag einiges durcheinander bringen wird. Einen kleinen Vorgeschmack auf zukünftige Probleme bekommt Sohn Sven, als sein Vater zufällig den Beschwerdebrief seines Lehrausbilders findet.-> Folge 2 Steife Brise:Kapitän Arends kehrt gestärkt von der Kur zurück, und dem nächsten Einsatz stünde eigentlich nichts im Wege, wenn da nicht so gewisse Andeutungen seiner Frau wären. Um seine Ehe nicht aufs Spiel zu setzen, mustert Arends schweren Herzens ab. Ralf Luckmann, ein alter Studienfreund, vermittelt ihm einen neuen Job als Lotse im Hafen. Die Umstellung in Beruf und Familienalltag fällt Arends schwer, entsprechend gereizt ist auch oft die Stimmung daheim. Renate versucht, Probleme von ihrem Mann möglichst fernzuhalten. Sie verschweigt ihm, dass Svens Lehrausbilder Roggensack eine ernste Aussprache mit ihm geführt hat. Und sie zögert immer wieder, über ein wichtiges Angebot zu sprechen. Sie soll für ein Jahr als Ärztin auf dem Kreuzfahrtschiff "Arkona" mitfahren. Der Chefarzt der Hafenklinik drängt auf eine Entscheidung. Nach einem Streit willigt Renate schließlich ein, ohne ihren Mann gefragt zu haben.-> Folge 3 Auf großer Fahrt:Ironie des Schicksals: Nun fährt die Ärztin Renate Arends zur See, während ihr Mann, Kapitän Werner Arends an Land zurückbleibt und sich mit dem Haushalt und den zwei halbwüchsigen Söhnen herumplagt. Schwerer noch als der Abschiedsschmerz setzt Werner Arends die Eifersucht zu. Seine Frau ist attraktiv, intelligent und charmant, und da man unter den Kollegen sowieso schon über die Ehe der Arends munkelt, spricht sich auch bald herum, dass Renate auf dem Kreuzfahrtschiff "Arkona" diverse Verehrer hat, von denen sie einem romantischen Barpianisten besonders zugetan scheint. Aus lauter Frust landet Arends nach einem Barbesuch, zu dem ihn sein Kumpel Hinrichs überredet hat, auf der Couch seiner neuen Bekanntschaft Waltraud Schulz. Auch die Kontrolle über seine Söhne gleitet ihm vorerst aus der Hand. Holger bringt ohne vorherige Ankündigung seine Freundin Stefanie als Untermieterin ins Haus und Sven heckt neue Schandtaten aus.-> Folge 4 Volle Kraft voraus:Unzufrieden mit sich und der Welt, läuft Kapitän Arends alles schief: Krach auf Arbeit, ein Blechschaden am Auto und obendrein ein aufgebrachter Lehrausbilder seines Sohnes Sven, der den disziplinlosen Jungen endgültig hinauswerfen will. Auch Sohn Holger bekommt Vaters Gereiztheit zu spüren: Werner Arends setzt Holgers neue Freundin Stefanie kurzerhand wieder vor die Tür. Das Fass zum Überlaufen aber bringt ein harmloser Abschiedskuss zwischen Renate Arends und dem Barpianisten des Kreuzfahrtschiffes "Arkona", dessen Zeuge Werner Arends zufällig wird. Nach Wochen der Trennung empfängt er seine Frau mit einer heftigen Eifersuchtsszene, Renate verbringt ihren ersten Urlaub empört über Werners mangelndes Vertrauen beim Schwiegervater und Werner erwägt die Scheidung. Für einen Moment ist Renate geneigt, vor den Problemen zu kapitulieren und ihren Job als Schiffsärztin aufzugeben. Aber dann siegt der Stolz. Neue und anstrengende Aufgaben erwarten sie an Bord.-> Folge 5 Der Lotse:Nach einem versöhnlichen Wiedersehen mit seiner Frau Renate gilt es für Strohwitwer Werner Arends, neue Klippen in Familie und Beruf sicher zu umschiffen. Ein ausländischer Frachtkahn in desolatem Zustand ist vor dem Hafen auf Grund gelaufen. Soll Arends das Schiff ohne vorherige Untersuchung durch Taucher freischleppen lassen, wie es der Kapitän von ihm verlangt? Ein beachtliches Sümmchen würde für ihn dabei herausspringen. Später wird Arends zu einer Überseelotsung nach Helsinki geschickt, wo das Kreuzfahrtschiff "Arkona" mit seiner Frau an Bord gerade Zwischenstation macht. Da erreicht Arends ein dringender Anruf seines Freundes Hinrichs. Sein Sohn Sven ist nicht auf dem Schlepper erschienen, Hinrichs muss ohne den Jungen auslaufen. Arends kann nicht abreisen, bevor er weiß, was passiert ist. Renate Arends berät unterdessen Schwester Gudrun in Liebesdingen. Die Kollegin zögert, ein Verhältnis mit dem Chief der "Arkona" anzufangen, weil er verheiratet ist.-> Folge 6 Gegenwind:Einen ungünstigeren Augenblick hätte sich Werner Arends nicht aussuchen können: Unbefriedigt von seiner Arbeit als Lotse bewirbt er sich immer wieder bei Reedereien als Kapitän. Doch die wirtschaftliche Lage ist schlecht, allenfalls bliebe ihm ein Posten als Dritter Offizier. Sorgen macht Arends auch sein ältester Sohn Holger. Der Junge hat sich in den Kopf gesetzt, für mindestens ein Jahr an einer Antarktisexpedition teilzunehmen. Ginge es nach seinem Vater, sollte Holger lieber Schiffbau studieren. Für Stefanie, Holgers große Liebe, sind seine Pläne ein Grund, die Beziehung zu beenden. Auch Werner Arends, der in ihr eine Verbündete sucht, kann sie nicht umstimmen. Ein unglücklicher Zufall will es, dass Holger sich gerade mit einer anderen tröstet, als Stefanie zur Versöhnung bereit ist. Holger setzt sich ans Steuer seines Autos, um Stefanie hinterherzufahren und ihr alles zu erklären. Doch er kommt nie an. Unterwegs hat er einen Unfall.-> Folge 7 Kurs liegt an:Familie Arends durchlebt eine schwere Zeit. Sohn Holger hadert nach seinem Unfall mit dem Schicksal. Nicht genug, dass er seinen Beruf als Taucher nicht mehr ausüben kann. Stefanie wohnt wieder bei ihrer Tante und reagiert nicht auf seine Briefe. Da Holger ihr nicht geschrieben hat, dass er im Krankenhaus liegt, wartet sie vergeblich auf eine persönliche Entschuldigung. Vater Werner Arends hat immer weniger Aufträge als Lotse, bleibt oft wochenlang untätig daheim. Auf seine Bewerbungen als Kapitän machen ihm die Reedereien nur vage Hoffnungen. Bei seiner Frau Renate sieht es nicht besser aus. Die Hafenklinik wird geschlossen, Ärzte und Schwestern sitzen auf der Straße. Auch der Tod von Großvater August trifft die Familie schwer. Da bekommt Werner von seinem alten Freund und Kollegen Luckmann den Tipp, sich noch einmal bei der eigenen Reederei um einen Kapitänsposten zu bemühen. Eine Überraschung erwartet ihn. Auch Renate Arends hat ihrem Mann etwas Wichtiges mitzuteilen.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Manoukian behandelt in seinem Roman ein Thema, das aktueller nicht sein könnte: die Flucht nach Westeuropa. Als Journalist geht er die Materie mit profunden Kenntnissen und dokumentarischer Genauigkeit an, dem Leser kommt er dabei mit einer emotional mitreißenden Geschichte entgegen. Seit seinem Erscheinen ist der Roman bereits acht Mal prämiert worden, verkauft wurden über 10.000 Exemplare.1992 betreten die vier Hauptfiguren des Romans erstmals französischen Boden: Der Moldawier Virgil wird von einem Schlepper im LKW nach Österreich gebracht und schlägt sich nach Frankreich durch, um dort illegal auf dem Bau zu arbeiten. Chanchal aus Bangladesch kommt als Hoffnungsträger seiner durch Überflutungen verarmten Familie und soll ein Auskommen erwirtschaften, das er in die Heimat schicken kann. Er schließt sich einer Gruppe von Landsleuten an, die in Restaurants Rosen verkaufen. Assan und seine Tochter Iman fliehen vor dem Bürgerkrieg aus ihrem Herkunftsland Somalia und gehören zu den ersten, die die gefährliche Route über das Mittelmeer wagen. Sie landen auf Lampedusa und bilden damit die Vorhut derer, die ihnen in den darauffolgenden Jahrzehnten bis heute in großer Zahl folgen werden. Die vier treffen in Frankreich aufeinander und bilden eine Schicksalsgemeinschaft, um mit all dem zurechtzukommen, was ihnen in ihrem neuen Leben widerfährt: Misshandlung, Ausbeutung und Betrug, aber auch Solidarität und Menschlichkeit. Letztere begegnet ihnen in Gestalt einer französischen Familie, die ihnen sogar übergangsweise eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus vermittelt.Zufällig gelangen Virgil und Assan an einen größeren Geldbetrag, durch den Virgil seineSchulden bei den Schleppern begleichen und die Familie aus Moldawien nachholen kann.Als aber die Eigentümergemeinschaft des Mehrfamilienhauses eine Petition startet, um dieunerwünschten Sans Papiers aus ihrer Übergangswohnung zu vertreiben, nimmt Virgil sichdas Leben.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Von sieben Brüdern und Ihrer ziemlich schönen K...
14,99 € *
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Es waren einmal sieben blitzsaubere und fröhliche Buben. Sie lebten mit ihren Eltern und Großeltern glücklich und zufrieden auf einem schönen alten Bauernhof im Allgäu, in einem Land, das von Milch, Butter und Käse überquillt. Das klingt wie ein Märchen, ist aber die wahre Geschichte von sieben Brüdern und ihrer ziemlich schönen, manchmal auch wilden Kindheit und Jugendzeit. Sie fiel in die Zeit des II. Weltkrieges und die Nachkriegszeit. Trotz dieser ungünstigen äußeren Umstände lebten sie in einer fast paradiesisch zu nennenden heilen Welt. Das klingt angesichts der teilweise sehr bescheidenen Lebensverhältnisse, der mühsamen und schweren Arbeit auf dem Bauernhof, zu der auch die Kinder herangezogen wurden, und der starken religiösen Prägung unglaubwürdig oder zumindest sehr geschönt. Es gab damals keine Süßigkeiten und kaum Spielzeug. Aber reichlich und gutes Essen, fast alles selbst erzeugt und natürlich auch selbst zubereitet. Spiele und Spielsachen, auch selbst gemacht. Der Bauernhof mit Stall und Scheunen und das umliegende Dorf mit ursprünglichen Handwerksbetrieben ausgestattet, war ihr großer Spiel- und Abenteuerplatz. Die Schule, jeweils vier Klassen in einem Raum, war eine erträgliche Abwechslung dazu, wurde aber weder von den Kindern/Jugendlichen, noch von den Eltern für allzu wichtig genommen. Als bereichernd und anregend wurde die Begegnung mit Flüchtlingen bzw. Heimatvertriebenen, die nach dem Krieg auf den Hof kamen. Es war unheimlich interessant und spannend, den Erzählungen der neuen Mitbewohner über ihre Heimat, ihre ganz andersartigen Bräuche, ihre besonderen und ungewohnten Gerichte usw. zu lauschen.Aufregend und spannend war aber auch der Übergang von der bis dahin überwiegend von Hand und mit Pferden erledigten Arbeit auf dem Bauernhof zu den Anfängen der Mechanisierung mit Schlepper, Mähmaschine, Bindemäher usw.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Lesereise Zypern
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Ach, wäre sie nur beweglich! Ein großer Schlepper würde Zypern dann aus dieser Zwangslage am östlichen Rand des Mittelmeers befreien und die Insel in ruhigeres Fahrwasser bringen. So hat seit elftausend Jahren fast jeder Heißsporn hier seine Flagge mindestens einmal in den Boden gerammt. Die Engländer kamen sogar zweimal. Sie haben den Linksverkehr hinterlassen und sind auch heute trotz der Unabhängigkeit der Insel sehr präsent. Knut Diers ist bei seinen Erkundungen von den traumhaften Stränden, über das Wandern mit Meerblick, die Klöster und Mountainbike-Strecken bis zum Skifahren auf dem höchsten Berg, dem nahezu zweitausend Meter hohen Olymp fast in jedem Winkel Zyperns unterwegs gewesen. Er traf Aphrodite, die Schaumgeborene, und sah sich auch Adonis aus der Nähe an. Die drittgrößte Insel im Mittelmeer ist die hübscheste Randerscheinung Europas. Hier überschneidet sich Europa mit Afrika und dem Orient. Hier treffen türkische Einflüsse mit griechischen zusammen. Nikosia, die letzte geteilte Hauptstadt der Welt, liegt mittendrin. Nichts wie hin, bevor die letzten Geheimtipps der Insel aufgebraucht sind!

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Es waren einmal sieben blitzsaubere und fröhliche Buben. Sie lebten mit ihren Eltern und Großeltern glücklich und zufrieden auf einem schönen alten Bauernhof im Allgäu, in einem Land, das von Milch, Butter und Käse überquillt. Das klingt wie ein Märchen, ist aber die wahre Geschichte von sieben Brüdern und ihrer ziemlich schönen, manchmal auch wilden Kindheit und Jugendzeit. Sie fiel in die Zeit des II. Weltkrieges und die Nachkriegszeit. Trotz dieser ungünstigen äußeren Umstände lebten sie in einer fast paradiesisch zu nennenden heilen Welt. Das klingt angesichts der teilweise sehr bescheidenen Lebensverhältnisse, der mühsamen und schweren Arbeit auf dem Bauernhof, zu der auch die Kinder herangezogen wurden, und der starken religiösen Prägung unglaubwürdig oder zumindest sehr geschönt. Es gab damals keine Süßigkeiten und kaum Spielzeug. Aber reichlich und gutes Essen, fast alles selbst erzeugt und natürlich auch selbst zubereitet. Spiele und Spielsachen, auch selbst gemacht. Der Bauernhof mit Stall und Scheunen und das umliegende Dorf mit ursprünglichen Handwerksbetrieben ausgestattet, war ihr großer Spiel- und Abenteuerplatz. Die Schule, jeweils vier Klassen in einem Raum, war eine erträgliche Abwechslung dazu, wurde aber weder von den Kindern/Jugendlichen, noch von den Eltern für allzu wichtig genommen. Als bereichernd und anregend wurde die Begegnung mit Flüchtlingen bzw. Heimatvertriebenen, die nach dem Krieg auf den Hof kamen. Es war unheimlich interessant und spannend, den Erzählungen der neuen Mitbewohner über ihre Heimat, ihre ganz andersartigen Bräuche, ihre besonderen und ungewohnten Gerichte usw. zu lauschen.Aufregend und spannend war aber auch der Übergang von der bis dahin überwiegend von Hand und mit Pferden erledigten Arbeit auf dem Bauernhof zu den Anfängen der Mechanisierung mit Schlepper, Mähmaschine, Bindemäher usw.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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